
– Business-Musik einfach smart steuern

Andrius Stasiulis: Unabhängig von der Art der Produktion sind für mich zwei Dinge entscheidend: Lichtqualität und Zuverlässigkeit. Beides ist bei Cameo voll gegeben. Zudem helfen eine exzellente Farbmischung und hochwertige LED-Engine, immer wieder aufs Neue besondere Ergebnisse zu erzielen.
Andrius Stasiulis: Ja, den OPUS X Profile. Mit seinem großen Zoom und der fantastischen Farbmischung ist der OPUS X Profile meine feste Größe als Frontlicht.
Andrius Stasiulis: Bei einer Award-Show ist es wichtig, ein Lichtdesign zu entwickeln, das vielseitig einsetzbar ist und für verschiedene Musikgenres – von Pop über Rock bis Elektro und mehr – funktioniert. Nach dem Erhalt der ersten Bühnenbilder haben wir etwa einen Monat am Lichtdesign gearbeitet. Den Anfang machte der Lichtplan als Ergänzung zum Bühnenbild. Im Anschluss folgten die Renderings, die Detailabstimmung mit den Veranstaltern der M.A.M.A. Awards und abschließend die Timecode-Programmierung.
Andrius Stasiulis: Wie bereits erwähnt, kamen die OPUS X Profile als klassisches Frontlicht, aber auch als Rücklicht zum Einsatz. Ein weiteres zentrales Element waren die 60 OPUS H5, die in erster Linie als Beam Lights für alle Arten von Air-Effekten genutzt wurden. Weiterhin habe ich 100 ZENIT P130 LSD oberhalb der Bühne als Lichtmatrix angeordnet. Für Wash-Effekte und als Strobes waren die ZENIT W600 SMD die perfekte Wahl, kombiniert mit den ZENIT W600 als Audience Blinder.
Andrius Stasiulis: Wenn ich eine Performance herausgreifen muss, dann die des Duos Leon Somov & Jazzu. Beim Auftritt wurde die große Videowand nur sehr reduziert eingesetzt und das Lichtdesign übernahm den Hauptteil der Inszenierung. Hier konnten die Cameo Scheinwerfer besonders gut zeigen, was sie können.
Vielen Dank für das Gespräch!
© Dainius Dambrauskas, We Belong in Photos
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