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Alfonso López Rivera: „Lumina Catedral de Toledo“ ist ein weltweit einzigartiges multimediales und kulturelles Gesamterlebnis in den späten Abendstunden. Die Idee zu Lumina entstand aus dem Wunsch, ein innovatives Erlebnis zu kreieren, das modernste Technologien mit Kultur, Geschichte, Kunst, Tradition und Spiritualität verbindet. Das Projekt sollte eine Lücke im abendlichen Kulturangebot von Toledo schließen und die imposante Kulisse der zum nationalen Kulturgut erklärten Kathedrale auf eine völlig neue Art und Weise erlebbar machen.
Alfonso López Rivera: Meraki Cultura Audiovisual hat das Projekt von Anfang an entworfen und umgesetzt. Das betrifft nicht nur die multimediale Inszenierung und technische Umsetzung. Unser 29-köpfiges Team umfasst Historiker, Drehbuchautoren, AV-Engineers, Kommunikationsexperten und viele mehr. Zudem haben wir eng mit Architekten, Kuratoren und dem „Cabildo“ Domkapitel zusammengearbeitet, um ein gleichermaßen kulturelles wie emotionales und technisch beeindruckendes Gesamterlebnis zu erzeugen, das die Zuschauer auf eine einzigartige Sinnesreise mitnimmt und gleichzeitig die Kathedrale als geistlichen Ort respektiert.
Meine Aufgabe als Projektleiter bestand darin, alle technischen, künstlerischen, kulturellen, personellen und finanziellen Aspekte zu koordinieren und zu überwachen – von der Zusammenstellung des multidisziplinären Expertenteams über die Auswahl, den Erwerb und die Installation der AVL-Technik unter Berücksichtigung des bestehenden Denkmalschutzes bis hin zur Supervision der künstlerischen Richtung des Projekts.
Alfonso López Rivera: Eine derart komplexe Installation an einem so sensiblen Ort zu realisieren, stellt alle Beteiligten vor zahlreiche Herausforderungen. Wenn ich einen Part davon gesondert herausstellen müsste, wäre dies wohl die Integration der Lichttechnik inklusive der Synchronisierung mit den anderen AV-Inhalten. Wir haben versucht, die Scheinwerfer bestmöglich zu verstecken und den Blick des Betrachters auf das eigentliche Erlebnis zu lenken. Hinsichtlich der Beschallung war vor allem die enorme Größe der Toledo Kathedrale eine besondere Herausforderung.
Alfonso López Rivera: Bei der Wahl der Scheinwerfer haben wir den Fokus von Anfang an auf bestimmte Eigenschaften gelegt, allen voran die Größe, das Gewicht und ein geräuscharmer Betrieb. Zudem war es wichtig, dass die Bewegungen und Reglerwege präzise und linear verlaufen, da immer wieder Details der Kathedralenarchitektur durch extrem langsame Schwenk-, Neige- und Dimmerbewegungen betont werden. Mit dem OPUS SP5 FC Profile Spot und dem EVOS W3 Washlight können wir dem Publikum exakt jene Eindrücke vermitteln, die wir angestrebt haben. Einen besonderen Job hatten zudem die ZENIT W600-D, mit denen wir zwei der schönsten Glasfenster der Kathedrale von außen beleuchtet haben.
Alfonso López Rivera: Wir brauchten kompakte Lautsprecher, die in der Lage waren, die riesigen Dimensionen der Toledo Kathedrale abzudecken und die gleichzeitig eine hohe Sprachverständlichkeit ermöglichen. Da es sich bei CURV 500 um ein modulares System handelt, konnten wir das Setup perfekt an die Bedürfnisse vor Ort anpassen.
Aus Budgetgründen mussten wir zu Beginn der Produktion noch ein paar Lautsprecher der vorherigen Installation weiterverwenden. Diese werden nun nach und nach gegen CURV 500 Systeme ausgetauscht. Dabei wird das Klangbild mit jedem Mal präziser, transparenter und natürlicher.
Alfonso, vielen Dank für das Gespräch!
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