

Caldera, Stonelands und Zone III – so heißen die drei Bühnen auf dem Open Beatz, die Tobias Reinartz mit viel Wucht und Effektivität inszenierte. Wie bei den größten internationalen Festivals, so haben auch die Open Beatz Stages nur wenig mit einer klassischen Bühne gemein, sondern präsentieren sich als individuell konstruierte Themen-Bauten (in diesem Fall realisiert durch Stageventure), die Licht- und Videodesignern großen kreativen Spielraum bieten. Nichtsdestotrotz lautete das Motto des festival-erfahrenen Lichtdesigners Reinartz: Keep it simple! „Wir haben zahlreiche Gast-Lichtdesigner und Lichtteams auf dem Open Beatz, die schnell mit einem Lichtsetup vor Ort zurechtkommen müssen. Dieser Aspekt wird oftmals unterschätzt. Dementsprechend ist es wichtig, dass nicht nur ich, sondern auch alle anderen Designer schnell und effizient die gleiche Qualität aus dem Setup herausholen können.“
Als zentrales Element des Lichtdesigns von Tobias Reinartz fungierte in diesem Jahr der ORON® H2 IP65 Hybrid Phosphor-Laser Moving Head, den Eventures komplett aus dem DryHire-Bestand von Niclen bezog. „Der ORON H2 ist der lichtstärkste und kraftvollste Beam-Moving-Head, den ich bis dato gesehen habe“, zeigt sich Tobias Reinartz beeindruckt. „Er bietet alles, was man für ein Festival wie dieses braucht: ein hervorragendes Farbmischsystem, das auch bei dunklen Farben nichts von seiner Durchsetzungskraft verliert, dazu schnelle Bewegungen, tolle Gobos und vieles mehr.“
Tobias Reinartz, Lichtdesigner (visualprime)„Der ORON H2 ist der lichtstärkste und kraftvollste Beam-Moving-Head, den ich bis dato gesehen habe.“
Bereits in der Programmierungsphase zeigte sich, dass der ORON® H2 den hohen Ansprüchen gerecht wird. „Beim Programmieren werden die Scheinwerfer stets an ihre Grenzen gebracht“, erläutert Tobias Reinartz. „Hier sehen wir bereits, ob ein Modell die Anforderungen erfüllt oder nicht. Beim ORON H2 gab es absolut nichts zu beanstanden.“
Zum Ausleuchten der Bühnen und Publikumsbereiche setzte Tobias Reinartz auf die ZENIT® W600 Outdoor LED Wash Lights. Auch hier beweist der Lichtdesigner, dass es im Jahr 2024 viel mehr zu beachten gibt als nur das Geschehen auf der Bühne: „Unser Ziel ist es, mit dem Publikum als Bestandteil des Lichtdesign zu arbeiten und den vielen Social-Media-Teams vor Ort die Möglichkeit zu bieten, großartige Bilder und Videos zu machen. Auch darauf kommt es an.“
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