

Der Sinfoniesaal des Adda Auditoriums wurde für klassische Musik gebaut und bietet auf seiner großen Bühne vorrangig Orchestern Platz. Für Juanpe von PORTES bestand die Herausforderung vor allem darin, ein Lichtsetup zu finden, das sowohl für intime Duokonzerte als auch für Big Bands funktioniert: „Wir brauchten ein Setup, mit dem wir die Bühne bei Bedarf optisch verkleinern können, gleichzeitig aber auch ein Orchester wie das Adda Simfonica Alicante mit 62 Musikern abbilden können.“ Als fester technischer Dienstleister kennt PORTES das Adda Auditorium seit vielen Jahren und zeichnete im Rahmen des FIJAZZ für die Bereiche Video, Licht und Audio verantwortlich.
© Oscar Camacho
Juanpe, PORTES„Hohe Lumenleistung, niedriger Stromverbrauch und sehr leise – Cameo bietet alles, was man braucht.”
Für die Beleuchtung der Festivalkonzerte kamen in diesem Jahr ausschließlich Moving Lights von Cameo zum Einsatz. Eine zentrale Funktion nahmen dabei die sechs OPUS® SP5+ Profile Spot Moving Heads ein, die in der Fronttruss montiert waren und die jeweiligen Musiker mit ihrem breiten Zoom und der Kombination aus 500W-Kaltweiß-LED und CMY-Farbmischung in Szene setzten. In den beiden weiteren Traversen befanden sich abwechselnd OPUS® S5 Spot Moving Heads und OTOS® W3 Wash Moving Heads, die für weitere Spotlights, Gobo-Projektionen und zusätzliche Tiefe auf der Bühne sorgten. Abgerundet wurde das Lichtsetup durch die kompakten AZOR® B1 Beam Moving Heads am Boden im Bühnenhintergrund, die von PORTES vorrangig für Fächer- und Prisma-Effekte genutzt wurden und jedem Konzert einen individuellen Look verliehen. Geliefert wurden sämtliche Cameo Scheinwerfer von der spanischen Eventproduktionsfirma EVENTUAL.
© Oscar Camacho
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